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Allgemeines zur Familiengeschichte

Genealogie der Schlusnus-Familien

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zur 1. Generation

zur 3. Generation

 

 

II. Generation:

Kinder von PRICZKUS (I 1):

II 1 URTE
* 1720/1728
+ > 1750

URTE ist 1750 in Stulgen Taufzeugin bei Jurgis LORUßKAITIS.


II 2 ENNUßE LORUSCHKUS, Mertzus
* ~ 1728 * ~ um 1715
+ 20.10.1788 Kuttkuhnen (U) + 10.11.1775 Kuttkuhnen (U)
3 Kinder: NF LORUSCHKUS III 1 - III 3 I. oo < 1750
OBROMAITIS, NN
* ...
+ ...
II. oo ...

II 3 JURGE/JURY/GEORGE KURAPKAITE, Anke
* 1728/1731 * ...
+ 24.04.1795 Kl. Kolpacken (U) + ...
14 Kinder: III 1 - III 14 oo 1751/1754
Bauer

JURGE scheint 1751 in Gerwischkehmen zu leben (siehe III 1). 1754-1759, vielleicht auch schon vor 1754 lebt er in Stannaitschen. Zwischen 1759 und 1762 erfolgt ein Ortswechsel nach Schunkern, 1763 oder 1764 dann nach Stulgen, schließlich 1784 oder 1785 nach Kl. Kolpacken.

Die Rückrechnung von der Altersangabe ("60 Jahre") in der Sterbebucheintragung von 1795 ergibt 1735, was aber bei der Unsicherheit solcher Altersangaben nicht zwingend stimmen muss. Geburtenbucheintragungen für ihn und URTE, ENNUßE, KRISTUPS und JONS konnten bisher nicht ermittelt werden. Für das Kirchspiel Judtschen, zu dem Skripitschen gehörte, wurde in den 80er Jahren von der damaligen Zentralstelle für Genealogie in der DDR Fehlanzeige gemeldet. Möglicherweise würde eine Überprüfung vor Ort heute Licht ins Dunkel bringen.

Seine Frau Anke Slußnaite wird 1756 als Taufzeugin für Anke LORUßKAITIS erwähnt.


II 4 KRISTUPS BALCZUNAITE, Anke
* 1728/1737 * ...
+ 10.05.1789 Norbuden (U) + 1768/1769 Norbuden
16 Kinder: III 15 - III 30 I. oo < 1759
Bauer URBAITE, Ennusze
* ~ 1751
+ ...
II. oo 16.11.1769 Ischdaggen (U)

Als Hofnachfolger in Norbuden wird 1790 Christoph KUNSCHNEREITIS erwähnt, der den Hof erheiratet hat. Wahrscheinlich hat KUSCHNEREITIS die Witwe Ennusze geb. URBAITE geheiratet.


II 5 JONS RIEL, Anna Margaretha
* ~ 1732 * ...
+ > 1787 (Blumberg?) + > 1787 (Blumberg?)
8 Kinder: III 31 - III 38 oo < 1762

JONS lebt 1762 bis 1766 in Stulgen, 1766/1768 erfolgt ein Ortswechsel nach Schunkern, wo er bis mindestens 1780 lebt. Ab 1784 übernimmt er Patenschaften in Blumberg (z.B. bei Louisa MEYER). 1785 wird er als Gärtner bezeichnet. 1756 ist er Taufzeuge in Stulgen bei Anke LORUßKAITIS. Auch seine Frau übernimmt in den Jahren 1786 und 1787 Patenschaften in Blumberg.


II 6 ANKE
* 14.09.1738 Stulgen (U)
+ ...

II 7 MERCZUS
* 10.11.1742 Stulgen (U)
+ (1742/1743)

Es ist denkbar und sogar wahrscheinlich, dass außer den sieben PRICZKUS-Kindern (II 1- II 7) ein weiterer, namentlich noch nicht bekannter Sohn vorhanden gewesen sein muss. Bindet man etwas vereinfachend an diesen Sohn (II 8) alle weiteren Namensträger an, die aufgrund ihrer Geburtsdaten in die III. Generation gehören könnten und die bisher keinem der sieben PRICZKUS-Kinder zugeordnet werden konnten, entsteht ein Familienzweig, der bis in die Gegenwart hinein reicht.

II 8 ANONYMUS NN
* ... * ...
+ ... + ...
4 Kinder: III 39 - III 42 oo ...

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Seite erstellt am 13.12.09

zuletzt geändert: 18.03.12