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Allgemeines zur Familiengeschichte

Genealogie der Schlusnus-Familien

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Die Familie Schlusnus

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Statistik zur Schlusnus-Stammliste 

 

Die nachstehende Statistik gibt einen Überblick über die zahlenmäßige Entwicklung der Schlusnus-Familie. Es ist dargestellt, wie viele Schlusnus-Männer in den einzelnen Generationen eigene Familien gegründet haben und wie viele Kinder sie hatten. In der Statistik sind alle männlichen und weiblichen Namensträger als "Väter" mitgezählt, von denen Schlusnus-Kinder durch Geburt abstammen. Adoptierte Kinder sind nicht mitgezählt, desgleichen auch nicht ihre Kinder und der oder die Adoptivvater oder -mutter. Wenn Kinder später, z. B. durch Legitimation, einen anderen Namen führen, sind sie ebenfalls nicht mitgezählt.

Generation Kinderzahl "Väter" Kinder Kinder/Väter
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
I             1                   1 7 7,00
II       1       1           1   1 4 42 10,50
III 3 1 3     2   1 1     2         13 67 5,15
IV 2       1 1 1 2 1 1 1           10 66 6,60
V 1 1 2 2 3 2 3   3   1           18 103 5,72
VI 9 11 6 2 1 2   2 1       1       35 112 3,20
VII 10 17 4 2       1         1       35 85 2,43
VIII 10 8 3 4                         25 51 2,04
IX 1 2 1                           4 8 2,00
X                                 0 0  
Summe:                                 145 541 3,73

Lesehilfe: Man sieht beispielsweise, dass der Stammvater Pritzkus in der I. Generation 7 Kinder hatte, von denen in der II. Generation vier Söhne eigene Familien gründeten und zusammen 42 Kinder hatten. Von diesen 42 Pritzkus-Enkeln haben nur 13 (also 1/4) wiederum eigene Familien gegründet. Man muss bei der Interpretation der Tabelle jedoch berücksichtigen, dass die Quellenlage gerade für die historischen Generationen in Ostpreußen schlecht ist. Längst nicht für alle Kirchspiele sind Kirchenbücher erhalten geblieben, so dass die Forschung zwangsläufig unvollständig bleiben muss. In der Spalte "Kinder/Väter" ist angegeben, wie viele Kinder durchschnittlich auf einen Schlusnus-"Vater" entfallen. Wenn man berücksichtigt, dass je Mutter 2,14 Geburten erforderlich sein sollen, um eine Population zu erhalten, bedeutet das, dass zu einem zahlenmäßigen Wachstum der Familie (= Namensträger) 4,28 Geburten benötigt werden, damit die Zahl der Namensträger erhalten bleibt - vorausgesetzt, man nimmt an, dass nur die Hälfte der Kinder den Namen weiter trägt (für die historischen Generationen gilt das für die Söhne, da die ausheiratenden Mädchen nach dem damals geltendem Namensrecht den Namen des Ehemanns annahmen). Man sieht auch, dass die Geburtenrate ab der 6. Generation unterhalb dieses Wertes liegt. 

Die Väter der VIII. Generation sind zum überwiegenden Teil in einem Alter, in dem die Familienplanung üblicher Weise abgeschlossen ist.  Hier sind allenfalls noch geringfügige Änderungen zu erwarten.

 


Seite erstellt: 06.03.12

zuletzt geändert: 12.04.12